Während vielfach Anwendungen wie Myspace Youtube etc. aus Schulen ausgesperrt werden, fordert Henry Jenkins (Director Media Studies, MIT) den Dialog, um diese sinnvoll zu nützen. Kurz, aber gut
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Social Software für Lern- und Bildungsprozesse :: BlogJune 03, 2007Während vielfach Anwendungen wie Myspace Youtube etc. aus Schulen ausgesperrt werden, fordert Henry Jenkins (Director Media Studies, MIT) den Dialog, um diese sinnvoll zu nützen. Kurz, aber gut
Posted by Social Software für Lern- und Bildungsprozesse - Patricia | 0 comment(s) June 01, 2007Wir gründeten eine (Lern-)Community auf www.ning.com. wir freuen uns, euch als members auf photolanguages zu treffen. Posted by Social Software für Lern- und Bildungsprozesse - anna lax | 0 comment(s) May 18, 2007Ich bin mir nicht sicher ob das nicht sowieso schon längst in Ihrem Institut kommuniziert wurde, möchte Sie aber für alle Fälle auf die folgende Tagung vom 25.-26. Juni 2007 in Innsbruck hinweisen:
Medien – Wissen – Bildung Keywords: tagung Posted by Social Software für Lern- und Bildungsprozesse - Stephan Mosel | 0 comment(s) May 11, 2007Wie gut Sie sich im Web 2.0 schon auskennen, können Sie hier testen: http://www1.spiegel.de/active/spquiz/fcgi/spquiz.fcgi?name=gag ;-)
Die Aufgabe für den nächsten Termin finden Sie übrigens hier, wenn Sie eingeloggt sind. Posted by Social Software für Lern- und Bildungsprozesse - Stephan Mosel | 0 comment(s) Posted by Social Software für Lern- und Bildungsprozesse - Patricia | 0 comment(s) May 10, 2007Posted by Social Software für Lern- und Bildungsprozesse - Patricia | 1 comment(s) April 24, 2007Am 23. April hat der 3. Webmontag in Innsbruck stattgefunden. Eine (kostenlose) Veranstaltung, die sich mit verschiedenen Themen rund um und über „Web 2.0“ befasst. Nach einem Vortrag zu Website-Marketing kam es noch zu einer interessanten Diskussion der anwesenden Programmierer. Unter anderem wurde der Name Web 2.0 kritisiert da es ein „undefinierter“ wenig aussagekräftiger Begriff ist. Weiters haben die Profis erklärt, dass die Anwendungen von „Web 2.0“ von technischer Seite nichts Neues sind. Durch den Ausbau der technischen Infrastruktur (schnelle, stabile Datenverbindungen) wurden die Anwendungen auch für die Allgemeinheit interessant. Für Jens Klein ist Web 2.0 eine Kombination von allem bereits da gewesenen. Wer sich für den Webmontag interessiert findet nähere Informationen und eine Teilnehmer/innenliste im Wiki. Organisiert wird die Veranstaltung von Renate Millebner, Autorin von blogRaum.net. Der nächste Webmontag wird am 21. Mai, 19 Uhr stattfinden. Die Räumlichkeiten stehen noch nicht fest. Auf webmontag.at findet ihr Bilder und Präsentationen der Veranstaltungen.
Posted by Social Software für Lern- und Bildungsprozesse - elke puchleitner | 7 comment(s) April 20, 2007Im folgenden Artikel möchte ich mich mit den Anwendungsmöglichkeiten von Web 2.0 in der strukturierten Wissensvermittlung auseinandersetzen. Ich erachte es dabei allerdings als unerlässlich von der Prämisse auszugehen, dass neue Medien nicht von vornherein als negativ- mit bereits Erprobten in Konkurrenz stehende Entwicklungen gesehen werden. Vielmehr bin ich der Meinung, dass neue Medien bzw. Ansätze bzgl. deren Anwendung, so sie denn in einem jeweils geeigneten Kontext verwendet werden – eine enorme Bereicherung in Lernprozessen unterschiedlichster Art sein können und allen voran die Funktion haben Lernprozesse zu ergänzen und für den Anwender noch weiter zu verdichten. Da Web 2.0 im eigentlichen Sinne keine neue Technologie, sondern vielmehr eine neue Möglichkeit dessen gesehen werden könnte, wie Inhalte im „World wide web“ aufgebaut, verwaltet und genutzt werden können – ändern sich aber durchaus bestehende Implikationen des Internets und werden um einiges Facettenreicher.
Abb. 1 – Quelle: http://www.oreilly.de/artikel/web20_trans.html (Zugriff 18.04.2007) Da Web 2.0 auf den Prinzipien der allgemeinen Beteiligung sowohl bei der Gestaltung (Wiki`s, Blogs,…) von Information als auch bei deren Verbreitung (Bookmarks, Tags, distribution of tags à del.ici.ous,…) beruht, ist es insbesondere auch möglich dieses Potential für die Vermittlung von Wissen und Information fruchtbar zu machen. Im Vergleich zur relativ eindimensional gestalteten und durch eine klare Struktur (zwischen Anbieter & Konsument von Information) gekennzeichneten Organisation des Web 1.0 (= herkömmliches www.), sind in der „Nachfolgeapplikation“ Web 2.0 die Möglichkeiten zur Vernetzung unterschiedlichster Wissens- und Informationskanäle noch um einiges stärker grundgelegt (Bsp. Hyperlinks, …). Dennoch muss gleichzeitig klargestellt werden, dass Web 2.0 – und dessen Einsatz in der Wissensvermittlung und Bildung in sehr engem Zusammenhang mit den Teilnehmenden Personen, und deren Partizipation zusammenhängt. Da Inhalte nicht mehr nur von einigen wenigen Administratoren erstellt werden, sondern jeder in gewisser Weise auch gestaltend teilnimmt – liegt es in gewisser Weise an jedem Einzelnen wie hoch der qualitative Anspruch tatsächlich ist. Da auch die Revision und Korrektur jedem Teilnehmer möglich ist – ist die Qualitätserhaltung innerhalb von Web 2.0 – Applikationen ein sehr wichtiger, oftmals wenig beachteter Bereich. Mein Befund ist, dass bedingt durch die verhältnismäßig kleine Zahl von Benutzern – die Qualität derzeit im Allgemeinen relativ hoch ist – wie sich dies jedoch in Zukunft weiterentwickeln wird bleibt offen. Ebenso offen sind auch Entwicklungstrends in Hinblick dessen, wie der Prozess des Lernens durch die Integration von Web 2.0 Elementen beeinflusst und verändert werden wird. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es hierbei wichtig sein wird den Sozialen Aspekt nicht zu vernachlässigen, und darauf zu achten – dass Lernprozesse nicht grundsätzlich von realkommunikativen Prozessen, zu isolierten Abläufen verkommen bei denen jedwede Austauschprozesse nurmehr auf virtuellem Wege stattfinden. Mit diesem Aspekt möchte ich abschließen – und betonen, dass meiner Meinung nach Web 2.0 eine sehr bereichernde Revolution in Sachen online- gestütztem Lernen-/ Kommunikation/ Wissensvermittlung ist. Ich denke dennoch, dass diese neue Möglichkeit aber wie eingangs bereits erwähnt, vor allem komplementär zu bereits bestehenden Möglichkeiten des Wissenserwerbs & der Information angesehen werden sollte – und nur dadurch optimal genutzt und gleichzeitig weiterentwickelt werden kann. Autor: Winder Georg Posted by Social Software für Lern- und Bildungsprozesse - Georg | 0 comment(s) April 19, 2007Die Frage: Zuerst einmal zu den Begriffen, über web2.0 haben wir ja bereits ausführlich diskutiert, dass ich jetzt nicht mehr näher auf den Begriff eingehen will.
Auch wenn meine Meinung zu strukturierten Bildungsmaterialien, eher negativ gefärbt ist, gebe ich zu, dass ich mich oft dafür entscheide. Gedanken zur Verbindung der beiden: 2. 3. "Selbstgesteuertes Lernen basiert auf dem lerntheoretischen Postulat des Konstruktivismus, der davon ausgeht, dass der Lernprozess aktiv (in handelnder Auseinandersetzung mit dem Lerngegenstand), situiert (eingebettet in einen sozialen Handlungskontext), strukturdeterminiert (im Rahmen individuell gewachsener kognitiver Strukturen) und interaktiv (gemeinsam oder im Austausch mit anderen) erfolgt." (Bettina Dimai, 2005)
Posted by Social Software für Lern- und Bildungsprozesse - anna lax | 0 comment(s) Von der Massenkommunikation, die bisher einseitig war, entwickelte sich das Internet zu einem Medium durch welches interpersonale Kommunikation möglich wird. Durch die technischen Erneuerungen wurden komplexe Strukturen der Online-Kommunikation möglich. Seit Web 2.0 kann jeder Rezipient auch Kommunikator sein. Da Web 2.0-Dienste die Partizipation der Nutzer ermöglichen werden sie auch als „Social Software“ bezeichnet. Eine Besonderheit von Web 2.0-Anwendungen ist, dass sie erst durch eine wachsende Communitie (Gemeinschaft) geformt werden. Projekte werden unfertig ins Netz gestellt (Beta-Version) und erst in ihrer Verwendung durch die User/innen weiter entwickelt. Durch diese Beta-Versionen können sich das Aussehen und die Struktur einer Plattform immer wieder verändern. „Tagging“ und „Folksonomy“ Jede Nutzerin und jeder Nutzer kann die erstellten Beiträge oder Objekte mit Tags versehen. Das Auszeichnen eines Objektes mit Schlagworten wird Tagging (etikettieren) genannt. Diese freie Vergabe von Schlagworten ergibt eine neue, vielseitige und dynamische Ordnungsstruktur in welcher assoziatives und kombinatorisches Denken eine entscheidende Rolle spielt. Nach Tim O’Reilly entsteht durch das Tagging eine organische Ordnungsstruktur, die sich dem menschlichen Denken anpasst. Die Klassifikationen werden nicht mehr von einem Anbieter vorgenommen - durch die Assoziationen der Konsumenten entsteht eine nutzerfreundliche und nutzernahe Kategorisierung. In diesem Zusammenhang ist eine neue Begrifflichkeit „Folksonomy“ entstanden. Das Wort setzt sich aus „Folks“ (Leute) und „Taxonomy“ (Klassifizierung) zusammen. Web 2.0-Communities Durch das Web 2.0 ist ein dichtes Kommunikations- und Informationsnetz entstanden. Die Gemeinschaften sind für alle Interessierte, die in eine Communitie eintreten möchten, offen. Web 2.0-Anwendungen erfolgen über den Browser, benötigen also keine zusätzlichen Programme, und sind weitgehend Benutzerfreundlich. Durch die Option Objekte im Netz zu speichern sind die User/innen ortsungebunden. Das Internet ermöglicht einen globalen Austausch mit verschiedenen Menschen die gleiche Interessen verfolgen. Durch die Führung oder regelmäßiges Lesen und Kommentieren von Weblogs können mit geringem Aufwand Kontakte zu Fachleuten und Interessierte geknüpft werden. Arbeitsprozesse können nachvollzogen werden, neue Ideen und Anregungen einfließen. Web 2.0 ist ein hervorragendes Medium für informellen Wissensaustausch. Durch die vielen Nutzer/innen steckt in den Communities enormes potential.
Quelle: http://www.femkom.de/raphael/Diplomarbeit_Raphael_Kurz.pdf
Posted by Social Software für Lern- und Bildungsprozesse - elke puchleitner | 0 comment(s) |