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        <title><![CDATA[Social Software für Lern- und Bildungsprozesse : Activity]]></title>
        <description><![CDATA[Activity for Social Software für Lern- und Bildungsprozesse, hosted on EduSpaces.]]></description>
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            <title><![CDATA[Henry Jenkins : Digital Media and Learning]]></title>
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            <pubDate>Sun, 03 Jun 2007 15:37:12 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[henryjenkins myspace schools web2.0 socialsoftware]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p>W&auml;hrend vielfach Anwendungen wie Myspace Youtube etc. aus Schulen ausgesperrt werden, fordert <a href="http://web.mit.edu/cms/People/henry3/">Henry Jenkins (Director Media Studies, MIT)</a> den Dialog, um diese sinnvoll zu n&uuml;tzen.&nbsp; Kurz, aber gut <img src="http://eduspaces.net/_tinymce/jscripts/tiny_mce/plugins/emotions/images/smiley-wink.gif"  border="0"  alt="Winken"  title="Winken" />. </p><p>&nbsp;</p><p><object width="440" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/INhOB9gWPiA"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed class="VideoPlayback" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/INhOB9gWPiA" width="440" height="400"/></object></p>]]></description>
        </item>
                
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            <title><![CDATA[photolanguages - Sprachen lernen]]></title>
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            <pubDate>Fri, 01 Jun 2007 09:42:15 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[<p>Wir gr&uuml;ndeten eine (Lern-)Community auf <a href="http://www.ning.com/">www.ning.com</a>. <br />Ausgehend von einer &quot;universellen Bildersprache&quot; k&ouml;nnen Fremdsprachen gelernt werden. Es entsteht ein interaktives, mehrsprachiges Online-W&ouml;rterbuch. Die Basis sind Bilder, die die User der community ver&ouml;ffentlichen und in verschiedenen Sprachen kommentieren k&ouml;nnen.<br />...alles weitere findet ihr auf <a href="http://photolanguages.ning.com/">http://photolanguages.ning.com/</a></p><p>wir freuen uns, euch als members auf&nbsp;photolanguages&nbsp;zu treffen.</p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Medien - Wissen - Bildung: Internationale Tagung an der Uni Innsbruck]]></title>
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            <pubDate>Fri, 18 May 2007 10:52:58 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[tagung]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p>Ich bin mir nicht sicher ob das nicht sowieso schon l&auml;ngst in Ihrem Institut kommuniziert wurde, m&ouml;chte Sie aber f&uuml;r alle F&auml;lle auf <a href="http://www.uibk.ac.at/medien/mwb/">die folgende Tagung</a> vom 25.-26. Juni 2007 in Innsbruck hinweisen:</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Medien &ndash; Wissen &ndash; Bildung<br />Explorationen neuer R&auml;ume, Relationen und Dynamiken in digitalisierten Medien&ouml;kologien</strong><br /><br />Internationale Tagung an der Universit&auml;t Innsbruck<br /><br />Bei aller Vielfalt der verf&uuml;gbaren Zeitdiagnosen und gesellschaftlichen Selbstbeschreibungen ist in den letzten Jahren zunehmend deutlich geworden, dass den Medien eine besondere Bedeutung zukommt. Die Auffassung, dass die Prozesse der Medialisierung optionale Dimensionen darstellen, die zur Bestimmung von Wissen, Bildung, Sozialisation, Kommunikation, Gesellschaft und Kultur quasi hinzukommen k&ouml;nnen oder auch nicht, ist problematisch geworden. Im Gegenteil: Sowohl auf Mikro- als auch auf Meso- und Makro-Ebenen lassen sich Ph&auml;nomene der Verflechtung und Durchdringung ausmachen, die erst in Ans&auml;tzen untersucht worden sind.<br /><br />Der Fokus der Tagung ist auf Dynamiken und Transformationsprozesse ausgerichtet, die sich an den Schnittstellen der Entwicklungen abspielen. Sie zielt auf inter- und transdiziplin&auml;re Diskursfelder zwischen Medien- und Kommunikationstheorie, zwischen Wissens- und Bildungstheorie sowie zwischen Informatik und P&auml;dagogik. Entsprechend geht es weniger um Ger&auml;te, Apparturen oder Software-Produkte und deren Vermarktung oder Anwendung im engeren Sinne, sondern um Aspekte der Wissensorganisation und Mediendynamik, der Transformation von Lern- und Bildungsprozessen sowie der Untersuchung von Gestaltungsformen sozio-kultureller R&auml;ume und von Kommunikationsprozessen in Medienumwelten.<br /><br />Im Rahmen dieser internationalen Tagung befassen wir uns aus unterschiedlichen Perspektiven mit einer Auswahl von Themen im Zusammenhang mit<br /><br />- konzeptionellen Aspekten der medialen Wende (mediatic turn) und ihrer Bedeutung f&uuml;r Bildungs-, Wissens- und Kommunikationsprozesse<br /><br />- Mediendynamiken, Kontinuit&auml;ten und Umbr&uuml;chen und deren Relation zu sozio-kulturellen Dynamiken und Wissensformen<br /><br />- der Mediennutzung in alltagsweltlichen Zusammenh&auml;ngen, Alltags&auml;sthetiken, Formen der Virtualisierung und neuen Handlungspraxen<br /><br />- der Performanz kultureller Praktiken in formellen und informellen Lernkontexten sowie den Chancen neuer Aneignungs- und Vermittlungsformen in der Wissensarbeit<br /><br />- faktischen und optionellen Entwicklungen in Bildungsinstitutionen abseits von intensivierter B&uuml;rokratisierung, &Uuml;berwachung und Kontrolle und der Reinszenierung alter P&auml;dagogiken<br /><br />- Micromedia, Microcontent und Microlearning sowie m-Learning<br /><br />- Typen medialer &Uuml;bertragung und Zusammenh&auml;ngen sozialer, geografischer und kommunikationstechnologischer Mobilit&auml;t<br /><br />- netzbasierten Formen der Gemeinschaftsbildung sowie der Relation von Mediennutzung und Beziehungs&ouml;kologie<br /><br />- der Orientierung und Navigation in dynamischen Medienumgebungen sowie Formen des Umgangs mit den Versprechungen der &bdquo;Neuen Technologien&ldquo;<br /><br />Die Tagung ist diskursiv orientiert und wird &uuml;berwiegend in Form von Kurzreferaten mit plenaren Diskussionen und Workshops durchgef&uuml;hrt. Tagungssprachen sind Englisch und Deutsch. Alle weiteren Infos: <a href="http://www.uibk.ac.at/medien/mwb/">http://www.uibk.ac.at/medien/mwb/</a></p>]]></description>
        </item>
                
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            <title><![CDATA[Web 2.0 Quiz bei Spiegel Online]]></title>
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            <pubDate>Fri, 11 May 2007 15:41:04 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[web2.0]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[quiz]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p>Wie gut Sie sich im Web 2.0 schon auskennen, k&ouml;nnen Sie hier testen:</p><p><a href="http://www1.spiegel.de/active/spquiz/fcgi/spquiz.fcgi?name=gagaquiz">http://www1.spiegel.de/active/spquiz/fcgi/spquiz.fcgi?name=gag</a> </p><p>;-)</p><p>&nbsp;</p><p>Die Aufgabe f&uuml;r den n&auml;chsten Termin finden Sie &uuml;brigens <a href="http://eduspaces.net/mod/forum/forum_view_thread.php?post=169585">hier</a>, wenn Sie eingeloggt sind.&nbsp;</p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[weitere tools...]]></title>
            <link>http://eduspaces.net/patkoell/weblog/169595.html</link>
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            <pubDate>Fri, 11 May 2007 09:33:36 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[<p><a href="http://www.placeopedia.com/data/">wetpaint</a></p><p><a href="http://www.placeopedia.com/data/">placeopedia</a></p><p><a href="http://www.zum.de/wiki/index.php/Hauptseite">zumwiki</a></p><p><a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Biologie">wikibook&nbsp;</a></p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[supermarkt 2.0]]></title>
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            <pubDate>Thu, 10 May 2007 20:55:48 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[tagging]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p><object width="340" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/e9MgHuitMwU"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed class="VideoPlayback" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/e9MgHuitMwU" width="340" height="300"/></object></p><p>&nbsp;</p><p>via <a href="http://netzlernen.kaywa.ch/arbeiten_mit_dem_internet/tagging-wie-geht-das.html">http://netzlernen.kaywa.ch/</a></p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Web 2.0 Diskussion bei Webmontag]]></title>
            <link>http://eduspaces.net/patkoell/weblog/166396.html</link>
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            <pubDate>Tue, 24 Apr 2007 20:14:25 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span class="Apple-style-span">Am 23. April hat der 3. Webmontag in Innsbruck stattgefunden. Eine (kostenlose) Veranstaltung, die sich mit verschiedenen Themen rund um und &uuml;ber &bdquo;Web 2.0&ldquo; befasst. Nach einem Vortrag zu Website-Marketing kam es noch zu einer interessanten Diskussion der anwesenden Programmierer. Unter anderem wurde der Name Web 2.0 kritisiert da es ein &bdquo;undefinierter&ldquo; wenig aussagekr&auml;ftiger Begriff ist. Weiters haben die Profis erkl&auml;rt, dass die Anwendungen von &bdquo;Web 2.0&ldquo; von technischer Seite nichts Neues sind. Durch den Ausbau der technischen Infrastruktur (schnelle, stabile Datenverbindungen) wurden die Anwendungen auch f&uuml;r die Allgemeinheit interessant.<span class="Apple-style-span"  style="line-height: 30px">&nbsp;</span>F&uuml;r <a href="http://www.bluedynamics.com/">Jens Klein</a><span class="Apple-style-span"  style="line-height: 30px"> ist Web 2.0 eine Kombination von allem bereits da gewesenen.</span></span></p><p class="MsoNormal">Wer sich f&uuml;r den Webmontag interessiert findet n&auml;here Informationen und eine Teilnehmer/innenliste im <a href="http://webmontag.de/doku.php?id=innsbruck"> Wiki</a>. Organisiert wird die Veranstaltung von Renate Millebner, Autorin von <a href="http://weblog.blograum.net/">blogRaum.net.</a></p><p class="MsoNormal">Der n&auml;chste Webmontag wird am 21. Mai, 19 Uhr stattfinden. Die R&auml;umlichkeiten stehen noch nicht fest. Auf <a href="http://webmontag.at/">webmontag.at</a> findet ihr Bilder und Pr&auml;sentationen der Veranstaltungen. </p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><a href="http://weblog.blograum.net/"></a>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Wie passen Web 2.0 und strukturierte Bildungsmaterialien zusammen?]]></title>
            <link>http://eduspaces.net/patkoell/weblog/165756.html</link>
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            <pubDate>Fri, 20 Apr 2007 06:40:58 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[<p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span>Im folgenden Artikel m&ouml;chte ich mich mit den Anwendungsm&ouml;glichkeiten<span>&nbsp; </span>von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Web_2">Web 2.0</a> in der strukturierten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wissensvermittlung">Wissensvermittlung</a> auseinandersetzen. Ich erachte es dabei allerdings als unerl&auml;sslich von der <a href="http://www.socioweb.de/lexikon/lex_soz/o_r/praemiss.htm">Pr&auml;misse</a> auszugehen, dass neue Medien nicht von vornherein als negativ- mit bereits Erprobten in Konkurrenz stehende Entwicklungen gesehen werden. Vielmehr bin ich der Meinung, dass neue Medien bzw. Ans&auml;tze bzgl. deren Anwendung, <span>&nbsp;</span>so sie denn in einem jeweils geeigneten Kontext verwendet werden &ndash; eine enorme Bereicherung in Lernprozessen unterschiedlichster Art sein k&ouml;nnen und allen voran die Funktion haben Lernprozesse zu erg&auml;nzen und f&uuml;r den Anwender noch weiter zu verdichten. </span></p><p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span></span></p><p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span>Da Web 2.0 im eigentlichen Sinne keine neue Technologie, sondern vielmehr eine neue M&ouml;glichkeit dessen gesehen werden k&ouml;nnte, <span>&nbsp;</span>wie Inhalte im &bdquo;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Www">World wide web</a>&ldquo; aufgebaut, verwaltet und genutzt werden k&ouml;nnen &ndash; &auml;ndern sich aber durchaus bestehende Implikationen des Internets und werden um einiges Facettenreicher. </span></p><p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span></span></p><p style="line-height: 150%; text-align: center"  class="MsoNormal"  align="center"><span><img src="///C:/DOKUME%7E1/Jorgito/LOKALE%7E1/Temp/msohtmlclip1/01/clip_image002.jpg"  border="0"  width="365"  height="273" /></span></p><p style="line-height: 150%; text-align: center"  class="MsoNormal"  align="center"><span>Abb. 1 &ndash; Quelle: <a href="http://www.oreilly.de/artikel/web20_trans.html">http://www.oreilly.de/artikel/web20_trans.html</a> (Zugriff 18.04.2007)</span></p><p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span></span></p><p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span>Da Web 2.0 auf den Prinzipien der allgemeinen Beteiligung sowohl bei der Gestaltung (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wiki">Wiki`s</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Blog">Blogs</a>,&hellip;) von Information als auch bei deren Verbreitung (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bookmark_%28computers%29">Bookmarks</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tags">Tags</a>, distribution of tags </span><span style="font-family: Wingdings"><span>&agrave;</span></span><span> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Del.icio.us">del.ici.ous</a>,&hellip;) beruht, ist es insbesondere auch m&ouml;glich dieses Potential f&uuml;r die Vermittlung von Wissen und Information fruchtbar zu machen. </span></p><p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span></span></p><p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span></span></p><p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span>Im Vergleich zur relativ eindimensional gestalteten und durch eine klare Struktur (zwischen Anbieter &amp; Konsument von Information) gekennzeichneten Organisation des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_1.0">Web 1.0</a> (= herk&ouml;mmliches www.), sind in der &bdquo;Nachfolgeapplikation&ldquo; Web 2.0 die M&ouml;glichkeiten zur Vernetzung unterschiedlichster Wissens- und Informationskan&auml;le noch um einiges st&auml;rker grundgelegt (Bsp. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperlink">Hyperlinks</a>, &hellip;). </span></p><p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span>Dennoch muss gleichzeitig klargestellt werden, dass Web 2.0 &ndash; und dessen Einsatz in der Wissensvermittlung und Bildung in sehr engem Zusammenhang mit den Teilnehmenden Personen, und deren Partizipation zusammenh&auml;ngt. Da Inhalte nicht mehr nur von einigen wenigen Administratoren erstellt werden, sondern jeder in gewisser Weise auch gestaltend teilnimmt &ndash; liegt es in gewisser Weise an jedem Einzelnen wie hoch der qualitative Anspruch tats&auml;chlich ist. Da auch die Revision und Korrektur jedem Teilnehmer m&ouml;glich ist &ndash; ist die Qualit&auml;tserhaltung innerhalb von Web 2.0 &ndash; Applikationen ein sehr wichtiger, oftmals wenig beachteter Bereich. </span></p><p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span></span></p><p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span>Mein Befund ist, dass bedingt durch die verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig kleine Zahl von Benutzern &ndash; die Qualit&auml;t derzeit im Allgemeinen relativ hoch ist &ndash; wie sich dies jedoch in Zukunft weiterentwickeln wird bleibt offen. Ebenso offen sind auch Entwicklungstrends in Hinblick dessen, wie der Prozess des Lernens durch die Integration von Web 2.0 Elementen beeinflusst und ver&auml;ndert werden wird. Ich k&ouml;nnte mir durchaus vorstellen, dass es hierbei wichtig sein wird den Sozialen Aspekt nicht zu vernachl&auml;ssigen, und darauf zu achten &ndash; dass Lernprozesse nicht grunds&auml;tzlich von realkommunikativen Prozessen, zu isolierten Abl&auml;ufen verkommen bei denen jedwede Austauschprozesse nurmehr auf virtuellem Wege stattfinden. </span></p><p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span></span></p><p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span>Mit diesem Aspekt m&ouml;chte ich abschlie&szlig;en &ndash; und betonen, dass meiner Meinung nach Web 2.0 eine sehr bereichernde Revolution in Sachen online- gest&uuml;tztem Lernen-/ Kommunikation/ Wissensvermittlung ist. Ich denke dennoch, dass diese neue M&ouml;glichkeit aber wie eingangs bereits erw&auml;hnt, vor allem komplement&auml;r zu bereits bestehenden M&ouml;glichkeiten des Wissenserwerbs &amp; der Information angesehen werden sollte &ndash; und nur dadurch optimal genutzt und gleichzeitig weiterentwickelt werden kann.</span></p><p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span></span></p><p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span>Autor: Winder Georg</span></p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[web2.0 und strukturierte Bildungsmaterialien]]></title>
            <link>http://eduspaces.net/patkoell/weblog/165618.html</link>
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            <pubDate>Thu, 19 Apr 2007 15:33:21 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[<p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal">Die Frage:&nbsp;<br /><span style="font-family: Arial">Wie passen Web 2.0 und strukturierte Bildungsmaterialien zusammen?</span><strong><span style="font-family: Arial"></span></strong></p>                  <p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial">&nbsp;Zuerst einmal zu den Begriffen, &uuml;ber web2.0 haben wir ja bereits ausf&uuml;hrlich diskutiert, dass ich jetzt nicht mehr n&auml;her auf den Begriff eingehen will.<br />Unter strukturierte Bildungsmaterialien verstehe ich z.B.: <br /></span></p><ul><li><span style="font-family: Arial">fertig vorbereitete Unterrichtseinheiten, wo die Lernenden &bdquo;konsumieren&ldquo;; </span></li><li><span style="font-family: Arial">strukturierte Unterlagen zu einem Themenbereich; </span></li><li><span style="font-family: Arial">eine Sichtweise (die der Pers. die das Thema vorbereitet hat); </span></li><li><span style="font-family: Arial">Wissen, das zu lernen ist, wird vorgegeben; </span></li><li><span style="font-family: Arial">motiviert kaum dazu, das Gelernte zu reflektieren; </span></li><li><span style="font-family: Arial">gibt dem Lernenden nicht das Gef&uuml;hl bereits etwas zu wissen; </span></li><li><span style="font-family: Arial">&hellip;</span></li></ul>    <p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial">Auch wenn meine Meinung zu strukturierten Bildungsmaterialien, eher negativ gef&auml;rbt ist, gebe ich zu, dass ich mich oft daf&uuml;r entscheide.<br />Strukturierte Bildungsmaterialen bestehen ohne mein zutun. Das vermittelt mir Sicherheit, da ich wei&szlig;, was zu lernen ist. Ich muss mich nicht &bdquo;aktiv&ldquo; mit dem Thema auseinandersetzten, sondern nehme die Information auf. Das Lernen scheint weniger &bdquo;anstrengend&ldquo; zu sein. Die Nachhaltigkeit dieses Lernens ist wiederum eine andere Frage.</span></p>          <p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial">Gedanken zur Verbindung der beiden:<br />1.<br />Meiner Meinung nach besteht die Herausforderung darin, m&ouml;gliche <span>Knotenpunkte zu finden</span> und diese <span>optimal zu verkn&uuml;pfen</span>. <span>&nbsp;</span>Sozusagen das Netz Lernen/Wissen/Bildung mit web2.0 verbinden.<br /> Grundlegend f&uuml;r ein Zusammenpassen ist, dass beide Bereiche als gleichwertig gelten. Web2.0 soll <span>nicht nur als Werkzeug</span> f&uuml;r klassische Bildungsmaterialien verwendet werden, sondern auch ausgehend von Ideen/ M&ouml;glichkeiten die das Web2.0 liefert sollen die Bildung(smaterialien) adaptiert werden. <br /> </span></p>  <p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial">2.<br />Web2.0 bietet den Lernenden hohe zeitliche, r&auml;umliche, gestalterische und interaktive Flexibilit&auml;t. <br />Oft wird nicht einmal das angestrebte Wissen vorgegeben, sondern abh&auml;ngig von der jeweiligen community generiert. Ein gemeinsamer Lernprozess entsteht, dennoch ist jeder Einzelne durch seine individuellen Beitr&auml;ge wichtiger Bestandteil des gesamten Lernprozesses.<br />&bdquo;Das Ganze ist mehr, als die Summe der Teile.&ldquo; (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Systemtheorie"  target="_blank">Systemtheorie</a>)</span><br /><span style="font-family: Arial">Die Herausforderung dabei besteht darin, die Lernenden diese neuen Lernm&ouml;glichkeiten des web2.0 &bdquo;schmackhaft&quot; zu machen.</span> </p>      <p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial">3.<br />Die Lehr- und Lerntheoretische Ans&auml;tze des Selbstgesteuerten Lernens sehe ich als hilfreiche Theoriekonstrukte, um strukturierte Bildungsmaterialien und web2.0 sinnvoll zu kombinieren, und dass der Lernende langsam in seine &bdquo;neue Rolle als Lernender im web2.0&quot; gef&uuml;hrt wird. <span>&nbsp;</span><br />Beim <span>Selbstgesteuerten<strong> </strong></span>Lernen steht die Organisation und die Steuerung des Lernprozesses im Vordergrund. </span></p>    <p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial">&nbsp;</span><em><span style="font-family: Arial">&quot;Selbstgesteuertes Lernen basiert auf dem lerntheoretischen Postulat des Konstruktivismus, der davon ausgeht, dass der Lernprozess aktiv (in handelnder Auseinandersetzung mit dem Lerngegenstand), situiert (eingebettet in einen sozialen Handlungskontext), strukturdeterminiert (im Rahmen individuell gewachsener kognitiver Strukturen) und interaktiv (gemeinsam oder im Austausch mit anderen) erfolgt.&quot; </span></em><span style="font-family: Arial">(</span><span style="font-family: Arial"><a href="http://content.tibs.at/advocate/index.php?menu=649&amp;con_id=12452"  target="_blank">Bettina Dimai, 2005</a>)</span></p>      <p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial">&nbsp;<br />Bei der Erstellung von web2.0 Lernanwendungen k&ouml;nnen noch nicht viele endg&uuml;ltige Qualit&auml;tskriterien umgesetzt werden, denn auch dass ist noch ein gemeinsamer Lernprozess (siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beta-Version"  target="_blank">Beta-Versionen</a>).&nbsp; Wenn man Qualit&auml;tkriterien von Lernanwendungen festlegen will, sollten die Pr&auml;ferenzen und Anforderungen der Lernenden im Vordergrund stehen. <br />(mehr zur <a href="http://www.amazon.de/E-Learning-Lernersicht-Grundlagen-Modellkonzeption-subjektiver/dp/3531142356/ref=sr_1_1/303-8044223-9257827?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1176996746&amp;sr=8-1"  target="_blank">Qualit&auml;tsentwicklung aus Lernersicht</a>)  </span></p>  <p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial">&nbsp;</span></p>  <p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial">&nbsp;</span></p>  <p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial">&nbsp;</span></p>  <p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial">&nbsp;</span></p>  <p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial">&nbsp;</span></p>  <p style="line-height: 150%"  class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial"></span></p>]]></description>
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            <title><![CDATA[Web 2.0 als Bildungsmaterial]]></title>
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            <pubDate>Thu, 19 Apr 2007 09:35:03 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span><span class="Apple-style-span"  style="line-height: 19px">Von der Massenkommunikation, die bisher einseitig war, entwickelte sich das Internet zu einem Medium durch welches interpersonale Kommunikation m&ouml;glich wird. Durch die technischen Erneuerungen wurden komplexe Strukturen der Online-Kommunikation m&ouml;glich. Seit Web 2.0 kann jeder Rezipient auch Kommunikator sein. Da Web 2.0-Dienste die Partizipation der Nutzer erm&ouml;glichen werden sie auch als &bdquo;Social Software&ldquo; bezeichnet.</span></span></p><p class="MsoNormal"><span><span class="Apple-style-span"  style="line-height: 19px">Eine Besonderheit von Web 2.0-Anwendungen ist, dass sie erst durch eine wachsende Communitie (Gemeinschaft) geformt werden. Projekte werden unfertig ins Netz gestellt (Beta-Version) und erst in ihrer Verwendung durch die User/innen weiter entwickelt. Durch diese Beta-Versionen k&ouml;nnen sich das Aussehen und die Struktur einer Plattform immer wieder ver&auml;ndern.</span></span></p><p class="MsoNormal"><span><span class="Apple-style-span"  style="line-height: 19px">&bdquo;Tagging&ldquo; und &bdquo;Folksonomy&ldquo;</span></span></p><p class="MsoNormal"><span><span class="Apple-style-span"  style="line-height: 19px">Jede Nutzerin und jeder Nutzer kann die erstellten Beitr&auml;ge oder Objekte mit Tags versehen. Das Auszeichnen eines Objektes mit Schlagworten wird Tagging (etikettieren) genannt. Diese freie Vergabe von Schlagworten ergibt eine neue, vielseitige und dynamische Ordnungsstruktur in welcher assoziatives und kombinatorisches Denken eine entscheidende Rolle spielt. Nach Tim O&rsquo;Reilly entsteht durch das Tagging eine organische Ordnungsstruktur, die sich dem menschlichen Denken anpasst. Die Klassifikationen werden nicht mehr von einem Anbieter vorgenommen - durch die Assoziationen der Konsumenten entsteht eine nutzerfreundliche und nutzernahe Kategorisierung.</span></span></p><p class="MsoNormal"><span><span class="Apple-style-span"  style="line-height: 19px">In diesem Zusammenhang ist eine neue Begrifflichkeit &bdquo;Folksonomy&ldquo; entstanden. Das Wort setzt sich aus &bdquo;Folks&ldquo; (Leute) und &bdquo;Taxonomy&ldquo; (Klassifizierung) zusammen.</span></span></p><p class="MsoNormal"><span><span class="Apple-style-span"  style="line-height: 19px">Web 2.0-Communities<span>&nbsp;</span></span></span></p><p class="MsoNormal"><span><span class="Apple-style-span"  style="line-height: 19px">Durch das Web 2.0 ist ein dichtes Kommunikations- und Informationsnetz entstanden. Die Gemeinschaften sind f&uuml;r alle Interessierte, die in eine Communitie eintreten m&ouml;chten, offen. Web 2.0-Anwendungen erfolgen &uuml;ber den Browser, ben&ouml;tigen also keine zus&auml;tzlichen Programme, und sind weitgehend Benutzerfreundlich. Durch die Option Objekte im Netz zu speichern sind die User/innen ortsungebunden. Das Internet erm&ouml;glicht einen globalen Austausch mit verschiedenen Menschen die gleiche Interessen verfolgen. Durch die F&uuml;hrung oder regelm&auml;&szlig;iges Lesen und Kommentieren von Weblogs k&ouml;nnen mit geringem Aufwand Kontakte zu Fachleuten und Interessierte gekn&uuml;pft werden. Arbeitsprozesse k&ouml;nnen nachvollzogen werden, neue Ideen und Anregungen einflie&szlig;en.</span></span></p><p class="MsoNormal"><span><span class="Apple-style-span"  style="line-height: 19px">Web 2.0 ist ein hervorragendes Medium f&uuml;r informellen Wissensaustausch. Durch die vielen Nutzer/innen steckt in den Communities enormes potential.</span><span class="Apple-style-span"  style="line-height: 19px"></span></span></p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal"><span>Quelle: <a href="http://www.femkom.de/raphael/Diplomarbeit_Raphael_Kurz.pdf">http://www.femkom.de/raphael/Diplomarbeit_Raphael_Kurz.pdf</a></span></p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p>]]></description>
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            <title><![CDATA[]]></title>
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            <pubDate>Thu, 25 Jan 2007 11:50:36 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[]]></description>
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            <title><![CDATA[Projekt Weblog]]></title>
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            <pubDate>Tue, 23 Jan 2007 17:28:31 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Kurze Zusammenfassung über mein Weblogprojekt. Intro-Movie mit Folien (inkl. Verlinkungen).]]></description>
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