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Ed Design :: Blog

November 30, 2008

http://feeds.feedburner.com/~r/IDidItMyWay/~3/470596133/

Es ist um einiges schwieriger als ich zunächst dachte. Jeden Tag ein Bild zu machen, am liebsten mit etwas photographischem Anspruch ist kein Spaß. Offensichtlich habe ich nicht JEDEN Tag ein Bild gemacht, denn nach Zählung der Bilder im Projekt 365 Album müssen im Dezember noch 65 Photos gemacht werden, jeden Tag ein Bild macht [...]


Keywords: drk, photos, sport

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November 26, 2008

http://feeds.feedburner.com/~r/IDidItMyWay/~3/466648527/

Mobil twittern könnte in Deutschland wieder interessant werden!

Twitter hat offensichtlich eine Empfangsnummer im deutschen Mobilfunknetz eingerichtet.

Screenshot von der Twitter Seite bei einrichten der Devices

Screenshot von der Twitter Seite bei einrichten der Devices



Prima für leute mit überflüssigen Frei SMS. Einfach die Twitternachricht an +4917688850505 senden und schwupps: Nachricht erscheint auf Twitter (wenn das Telefon dort registriert wurde!)

In diesem Sinne: Happy Tweeting!




Keywords: drk, photos, sport

Posted by Ralf Appelt | 0 comment(s)

November 23, 2008

http://feeds.feedburner.com/~r/IDidItMyWay/~3/462833706/

gtd.jpgDie Organisatoren des Hamburger BarCamp haben freundlicherweise einen Einblick in die Organisation von BarCamps gegeben, aus dem Nähkästchen geplaudert und uns so an ihren Erfahrungen teilhaben lassen. Hier ein paar Notizen die ich mir während der Session gemacht habe.


Do’s



  • Hohe Ebene der Unternehmen bzgl. Sponsoring kontaktieren.

  • Unbedingt Rechtschutz- und Veranstalterhaftpflichtversicherung abschliessen.


Dont’s



  • Als Orga keine Angst vorm leeren Sessionplan haben.

  • Sponsoringsummen nicht zu niedrig ansetzen.

  • Nicht Montags oder Freitags versuchen Sponsoren zu kontaktieren.


Beachten



  • Frauenquote ist häufig niedrig.

  • Location früh (als erstes) suchen und am Besten bei Bekanntgabe des Termins kennen.

  • Location solte große und kleine Räume haben und nicht zu versplittert sein.

  • Bei mehr als 400 Personen sind vermutlich andere Veranstaltungsformen sinnvoller.

  • Die Orga schafft den Rahmen, nicht die Inhalte.

  • Bei kleinen BarCamps kann man auch ohne W-Lan und offline Arbeiten.

  • Schnittstellenthemen suchen (z.B. Web 2.0 mit dem Thema Recht verknüpfen o.ä.)

  • Abgelegene Locations tragen zu mehr Kommunikation unter den Teilnehmern (Kann ich bestätigen z.B. EduCamp Ilmenau).

  • Idee: Zeit Freitag/Samstag statt Sa/So.

  • Sponsoren: Keine Mails -> Anrufen. Teilweise wollen die Sponsoren sehr viel Geld geben.

  • Vorteile für Unternehmen beim Sponsoring: z.B. Backlinks bei SEO, Vernetzung des Unternehmens mit den Teilnehmern.

  • Also Veranstalter direkt mit den Sponsoren auseinandersetzen.

  • Sonsoring ist ein Geschäft. Wenn das Unternehmen was zahlt muss es eine Gegenleistung geben.

  • Das Unternehmen kann keine Sessions kaufen, hemmungslos Werbung aufstellen, o.ä.. Sponsorenbroschüre könnte helfen hier für Klarheit zu sorgen. Was können die Sponsoren erwarten, was nicht? Die Unternehmen sollten ggf. beraten werden wie sie sich in das BarCamp integrieren können. Klare Kommunikation mit den Sponsoren ist sehr wichtig.

  • Die Unternehmen sollten eher in die Community hereinhören als die TN mit massiver Werbung zu vertreiben.

  • Bei mehr als 2 Organisatoren braucht man klare Entscheidungsstrukturen!

  • Rechnungen von Lieferanten direkt an die Sponsoren weiterleiten. Ggf. Teilrechnung können die Lieferanten Teilrechnungen ausstellen.

  • Verpflegung kostet ca. 10€/Person/Tag.


Vielen Dank für diese Tipps die insgesamt sicher zu einer stärkeren Verbreitung von BarCamps führen dürften.


Zentrale Informationen rund um das Thema BarCamps gibt es unter http://barcamp.org/


Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/mozi/401717944/sizes/s/




Keywords: drk, photos, sport

Posted by Ralf Appelt | 0 comment(s)

http://feeds.feedburner.com/~r/IDidItMyWay/~3/462824434/

Ein paar Notizen aus der Session zum Thema “Design Usability” von Florian.usercenteredstrategy.jpg


Das entwickelnde Team hat stets einen verklärten Blick auf das Projekt!


Der normale Nutzer einer Website hat keinen Kontext sondern muss auf den ersten Blick erkennen wie


Andere Seite mit ähnlichen Prozessen können helfen zu schauen ob das Design funktioniert.


Folgende Punkte können dienen das eigene Design Seite auf Usability zu prüfen:



  • Erster Eindruck von Erstbesuchern abfragen

  • Fehler lassen sich häufig direkt auf Prozessfehler zurückführen (soso ;-) )

  • Wireframes helfen die Grundstruktur nicht zu verlieren

  • Funktionszusammenhang vor der grafischen Umsetzung definieren

  • Suchfelder sind das “neue” Interface (sollte sich an existierende Standards anlehnen)

  • wahrnehmen - bewerten - handeln

  • lange Listen untergliedern, alphabetisch sortieren oder besser lassen

  • optische Gefälligkeit ungleich Praktikabilität

  • Nach Logins sofort einen Einstieg anbieten was ich tun sollte/zu tun habe.


Freundlicherweise haben die Teilnehmer mir ein bisschen Feedback zur epb Website gegeben.


Danke.





Keywords: drk, photos, sport

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http://www.loveitorchangeit.com/2008/11/23/bildungssession-beim-barcamp

Gestern habe ich beim Hamburger Barcamp eine Session zum Thema “Bildung & social Software - Chancen, Gefahren, Herausforderungen & Möglichkeiten” mit ca. 15 Teilnehmer mit sehr heterogenen Vorerfahrungen (Diplompädagogen, Lehrer, Studenten, Schüler, Softwareentwickler, …) haben wir im Wesentlichen Erfahrungen ausgetauscht. Das war hochspannend, denn im Vergleich zu vielen Anderen Veranstaltungen auf denen ich mich zu diesem Thema austausche waren die technischen Vorkenntnisse offensichtlich auf einem überdurchschnittlichen Niveau.

Entsprechend konnten wir uns schnell auf kulturelle und pädagogische Fragestellungen einlassen. Für mich war es ein sehr interessanter Austausch. Die Hürden social Software für Bildungsprozesse zu nutzen scheinen in Unternehmen und Bildungseinrichtungen stets die Gleichen zu sein:



  • Mangelnde Kenntnis der Mehrwerte

  • Angst vor Machtverlust (durch teilen von Wissen)

  • Angst vor Fehlern

  • Angst vor Mehrarbeit

  • Unkenntnis der Mehrwehrte


Die Präsentatin inkl. Links zu den Videos habe ich vie angekündigt verfügbar gemacht. Gern nehme ich noch Ergänzungen und Anmerkungen entgegen.


Bildung & social Software



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Posted by Ralf Appelt | 0 comment(s)

November 22, 2008

http://feeds.feedburner.com/~r/IDidItMyWay/~3/461752320/

Mein persönlicher Sessionplan:


11.30 Uhr: Mac Tools (Mr. Wong)

12.30 Uhr: Digital Dads (British Telecom)/ Zukunft des Bloggens (Smatch)

13.30 Uhr: CreativeCommons (T-Mobile)

14.30 Uhr: Besichtigung “The Ring” im Fotostudio der Firma otto

15.30 Uhr: ?

16.30 Uhr: Bildung & social Software (smatch) meine Session

17.30 Uhr: Einsatz von Wikis (mobileo)


Gesamte Sessionübersicht


Entry to be updated…




Keywords: drk, photos, sport

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November 21, 2008

http://feeds.feedburner.com/~r/IDidItMyWay/~3/460557545/

Modern Life?

Quelle: http://www.flickr.com/photos/kidguru/2344695659/


Modern vielleicht, aber auch gut? Ich glaube ich treffe täglich einige dieser modernen Menschen.




Keywords: drk, photos, sport

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November 18, 2008

http://feeds.feedburner.com/~r/IDidItMyWay/~3/457654388/

Werbung für mehr

Ja bitte, packen sie für meine Freunde doch noch ein paar Kilo Innereien ein.


Werbung ist heilig. Bereits das Grundgesetz weiß: Die Würde der Werbung ist unantastbar. Wer das nicht glaubt, kann in Artikel 36 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte nachlesen: Jeder Mensch hat überall Anspruch auf Anerkennung als Kunde.


Und schon die Kleinsten lernen daheim am Abendbrottisch: Mit Werbung spielt man nicht!

Mehr über diese schöne “Werbeaktion” im Berliner U-Bahn System findet man bei den Urhebern…




Keywords: drk, photos, sport

Posted by Ralf Appelt | 0 comment(s)

November 13, 2008

http://www.loveitorchangeit.com/2008/11/13/mediennutzung-im-wandel-der-

Im eLearning Blog der TU Graz habe ich heute zwei interessante Videos zum Thema Mediennutzung im Wandel der Zeit gefunden.

Produziert wurden sie vom Madsack Media Lab.







Die Ähnlichkeiten mit den Videos der CommonCraft Show sind nicht zu verkennen, ein entsprechender Hinweis befindet sich wenigstens am Ende des zweiten Videos.

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November 10, 2008

http://www.loveitorchangeit.com/2008/11/10/wie-handys-notebooks-und-per

Wie Handys, Notebooks und persönliche Netzwerke das Lernen verändern.

Personal Learning Environments in der Schule - Fachtagung: Wie Handys, Notebooks und persönliche Netzwerke das Lernen verändern

Text der Vorankündigung:


13.03.2009 in Goldau: Ein Computer für jedes Schulkind? Persönliche Software für selbstgesteuertes Lernen? Was zunächst utopisch klingt, ist zumindest technisch und finanziell bald kein Problem mehr und privat oft schon Realität: Immer mehr Kinder und Jugendliche besitzen eigene Mobiltelefone und Computer und tummeln sich regelmässig auf dem Internet in sozialen Netzwerken. Die private Infrastruktur ist zunehmend mobil und könnte auch in der Schule genutzt werden. Teilweise stellen Schulen Lernenden auch persönliche Geräte und Software zur Verfügung. Wie lassen sich diese Möglichkeiten didaktisch sinnvoll nutzen? Welche neuen Herausforderungen kommen auf die Schule zu?


Die Fachtagung “Personal Learning Environments in der Schule” präsentiert innovative Konzepte und erprobte Lösungen. Die Tagung erweitert den Begriff des Personal Learning Environments um alle medialen Werkzeuge, mit denen Lernende ihren Lernprozess verstärkt selbst gestalten können. Persönliche Hardware und Software unterstützen Lernende darin, eigene Lernziele zu setzen, ihren Lernprozess zu organisieren und zu steuern, Materialien und Ergebnisse zu sammeln und zu verknüpfen und sich mit anderen auszutauschen. E-Portfolios, elektronische Lerntagebücher und persönliche Geräte begleiten damit das eigene Wissensmanagement im Lernprozess. Personal Learning Environments verbinden informelle und formelle Lernkontexte und fördern das institutionenübergreifende und lebenslange Lernen. Sie erfordern individuelle Lernstrategien und, für schulische Zwecke, besondere didaktische Begleitung. Die Tagung bietet Keynotes, Präsentationen, Workshops und Zeit für gegenseitigen Austausch zu diesem aktuellen Thema.


Klingt für mich nach einer hoch spannenden Veranstaltung für den Schulbereich!


Weitere Informationen ab Anfang Dezember hier.


Via: Beat Doebeli

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